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Giovanni Pierluigi da Palestrina
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Zimmern von 75 Euro pro Zimmer (alle mit En-suite Badezimmer) pro nacht (incl Früstuck)  
2.5 Kilometer von der Mitte von Palestrina und 10 Kilometer von der Autobahn A1 (Florenz - Neapel, Ausfahrt Valmontone oder San Cesareo oder Tivoli
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Mehr eines Frühstücks, zum anzulaufen Ihr Tag, einschließlich Saft, Cerealien, Brotchen und Hörnchen, Schinken, Salami, Käse, Tee und Kaffee. Sie werden stark betätigt, das in Italien anderwohin zu finden

Von dem ein idealer Platz, zum von von zentralem Italien zu erforschen, von Rom zu Neapel. Einschließlich das Castelli Romani (Frascati, Grottaferrata, Castel Gandolfo, Albano usw.), zum Colli Prenestina (Zagarola, Palestrina, Rocca di Cave, Genezzano, San Vito Romano, Gerano, Guadagnola, Capranica Prenestrina und Subiaco), Tivoli (Landhaus Hadrians und das Landhaus d'Este). Besuch Montecassino, Vesuvius und Pompeji.  Eine Reise in Toskana und in Umbrien nehmen.   

                              

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Palestrina

 

 

Wo sich heute die 18.000-Einwohner-Stadt Palestrina malerisch am westlichen Abhang des Monte Ginestro etwa 300 Höhenmeter hinaufzieht, stand einst, längst vor der Gründung Roms, das alte Preneste. Reste von gewaltigen cyclopischen Mauern, Inschriften und reiche Grabfunde zeugen von der politischen Bedeutung, den weiten Handelsbeziehungen und dem Reichtum der alten Stadt. Heute bestaunen wir als bedeutendstes Zeugnis vergangener Größe die Reste des Heiligtums der Fortuna Primigenia, der Muttergöttin.
Noch in vorchristlicher Zeit wurde Palestrina von den Römern erobert und größtenteils zerstört, nur der Tempel der Fortuna blieb bestehen. In der römischen Kaiserzeit war Palestrina ein Ferienort der Kaiser - noch heute stehen die Ruinen der Villen der Kaiser Augustus und Hadrian in der Ebene vor den Mauern der Stadt.
Ende des 4. Jahrhunderts entstand auf den Trümmern des verfallenden Heiligtums die mittelalterliche Stadt. Ironie des Schicksals: Durch die alliierten Bombenangriffe 1944, die den historischen Kern der Stadt weitgehend zerstörten, kamen die Reste des alten Tempels wieder ans Licht.
Im 16. Jahrhundert wurde in Palestrina der Kompinist Giovanni Pierluigi, genannt „da Palestrina" geboren, der die polyphone Musik der Zeit zu höchster Vollendung führte. Er war u. a. Kapellmeister an den Hauptkirchen Roms. Heute wird seine Musik von dem hervorragenden Coro Polifonico di Palestrina gepflegt und weitergetragen.